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  Den Rhein zu entdecken heißt sich in einem einmaligen Naturgebiet zu  bewegen. In den Naturschutzgebieten seiner  Inseln herrscht eine Stille die nur von den Vögeln "gestört"  wird.











Die Fischer gehen ihrem Handwerk nach während die Spaziergänger ungestört den stillen Ufern entlang wandern. 
Und doch...so friedlich und verlockend der Rhein auch sein kann, darf man nie vergessen dass er ein gewaltiger Strom ist, der ganz plötzlich sein Gesicht verändern kann.  Deshalb führt  EDF  unermüdlich Aufklärungskampagnen in Schulen durch, um die Jugend, die sich so gerne auf dem Rhein und an seinen Ufern vergnügt, auf die Gefahren des Stroms aufmerksam zu machen. Zudem sind in den Gefahrenzonen überall  Verbotsschilder und Informationstafeln angebracht, welche die Gefahr melden und zur Vorsicht mahnen.

Die Gefahren des Rheins :

Die mit Beton befestigten Ufer und Treppen sind sehr rutschig und daher sehr gefährlich. Einmal ins Wasser gefallen ist es sehr schwer sich wieder an den Ufern hochzuziehen, und ohne entsprechendes Material und Hilfe einer anderen Person fast unmöglich.

Auch die natürlichen Ufer und Staugebiete sowie die kleinen Inseln des Rheins bergen Gefahren.  Im Falle eines plötzlichen Hochwassers, auch bei schönem Wetter ohne jegliche Vorwarnung,  wird man vom jähen Anstieg des Wasser total überrascht. Auf einer der kleinen Inseln hätte man keine Zeit mehr, sich durch die nunmehr reißende Strömung des Rheins ans Festland zu retten.

Im Falle eines plötzlichen Wasseranstiegs im Kanal läuft das Wasser in die Überlaufzonen. Alles was nicht fest verankert ist in dieser Zone kann in einem solchen Moment vom Strom fortgerissen werden.

Wenn auch der Rhein sich gern von seiner  friedlichen Seite zeigt, so kann er doch ohne Vorwarnung zur reißenden Gefahr werden. Deshalb sollte man sich nie unvorbereitet und unvorsichtig in seinem Umfeld aufhalten und stets die Gefahrenschilder und Verbotstafeln respektieren.