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Als verantwortungsvoller Betrieb leisten  die Elektrizitätswerke Frankreichs (EDF) einen positiven Beitrag zur  Nachhaltigen Entwicklung durch ihre Bekämpfung des Treibhauseffekts.  Dank der Wasserkraft und der Kernenergie produziert die EDF annähernd 95 % seiner Elektrizität  ohne Kohlendioxyd Emissionen. Das bedeutet 8 mal weniger CO2 Ausstöße als in den Kraftwerksanlagen anderer europäische Länder.

  Im Elsass beträgt die maximale Leistung der Kraftwerke 3 160 MW. Der Hauptanteil der Stromproduktion stammt aus dem Kernkraftwerk Fessenheim, und aus 11  Wasserkraftwerken (10 davon am Rhein und eines am Lac Noir (ein Bergsee). Die Wasserkraftenergie stellt ca. 12 %, die Kernkraftenergie ca. 3 % der gesamten Produktion Frankreichs dar.

 

Somit werden im Elsass jedes Jahr im Schnitt 19 TWh (Milliarden  kWh) Strom produziert, ohne den Treibhauseffekt durch Gasemissionen anzutreiben. Davon stammen 8.6 TWh aus der Wasserkraft und 10 TWh aus der Kernkraft. Durch diese Produktionsart werden jedes Jahr 6.7 Millionen Tonnen CO2 -Abgase verhindert und 82 Millionen Tonnen Erdöl (TEP) gespart. Diese Menge entspricht 4 -5 Supertankern, die sonst in französischen Häfen gelöscht werden müssten.


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Abgesehen von der Stromproduktion sind die Laufkraftwerke EDF verpflichtet, die freie Schifffahrt auf dem Rhein zwischen Kembs und Strasbourg zu garantieren. Die Flussschifffahrt ist eine zunehmende Alternative  zu anderen weniger sicheren Transportarten welche die Umwelt um ein vielfaches belasten. Auch diese Tatsache trägt zur Bekämpfung des Treibhauseffekts bei.